• Was krabbelt da im Boden? Boden ist viel mehr als nur „Dreck“. Er ist Lebensgrundlage von Tieren, Pflanzen und – natürlich – von uns, den Menschen. Im Boden kann man so Einiges entdecken! Es kribbelt und krabbelt unter der Blätterstreu. Sobald man nur etwas die Bodenoberfläche ankratzt, stößt man auf urtümlich anmutende Bodenbewohner. Mit Hilfe des kleinen Bestimmungsschlüssels erhalten große und kleine Bodenforscher einen Überblick über die häufigsten Bodentiere. Der kleine Bestimmungsschlüssel ist als Ringbuch gelocht und wasserabweisend eingeschweißt. Über ein Register können sich die Bodenforscher leicht über die Fußanzahl der Tiere im Bestimmungsschlüssel orientieren. Auf den einzelnen Vorderseiten sind die jeweiligen Tiere vergrößert und zusätzlich auch in Originalgröße zu sehen. Durch Symbole können auch die Kinder, die noch nicht lesen können, das Tier benennen. Eine kurze Beschreibung über die Lebensweise und Besonderheiten findet sich auf der Rückseite. Der kleine Bestimmungsschlüssel richtet sich an große und kleine Bodenforscher, die das Leben unter ihren Füßen genauer kennenlernen möchten. Besonders innovativ ist der kleine Bestimmungsschlüssel, da die bisher existierenden Bestimmungsschlüssel vor allem für kleine Bodenforscher meist ungeeignet sind. Zusammen tauchen wir ein in die unbekannte Welt des Bodens – seid gespannt und lasst euch überraschen! Homepage: http://www.al.hs-osnabrueck.de/bodenkoffer.html Hier erfahrt ihr mehr über den kleinen Bestimmungsschlüssel und das Projekt des BodenKoffers.
  • Chronic cystitis, such as interstitial cystitis, overactive bladder, chronic recurrent urinary tract infection or radiogenic cystitis represent complex clinical pictures. They are often associated with a damage of the GAG layer and present a challenge with regard to treatment; the diagnosis can be very timeconsuming and longsome. Gepan instill with its natural component chondroitin sulphate is often the answer for patients after a long-lasting life of suffering. With chondroitin sulphate solution it is possible to rebuild the important GAG layer. Many patients could already benefit from this instillation-therapy: symptoms were alleviated and an improvement in quality of life can be achieved. In the present case study collection national and international physicians share their experiences in treating different forms of chronic cystitis. The case studies explain the long and complex process to the diagnosis as well as the therapy and the course of disease.
  • Dining

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    Architektur, Raum, Objekt Wenn vom Dinig-Room, von Speise- oder Esszimmer die Rede ist, denken wir unmittelbar an ein Möbelstück, das unverzichtbar dazugehört: es ist der selbstverständlich vorhandene Tisch, den wir oft gar nicht mehr besonders wahrnehmen. Schmerzlich spüren wir sein Fehlen erst, wenn er plötzlich nicht mehr da ist. Dann, wenn eine Lücke zwischen den noch da stehenden Stühlen klafft. In dieser Situation stehen da die vereinsamten Stühle, eine Leuchte, vielleicht auch ein passendes Sideboard, gruppiert um eine leere Fläche. Dinge, die dazugehören, aber ohne Tisch ihre Aufgaben einbüßen. Speisen lassen sich natürlich auch auf der ebenen Bodenfläche einnehmen, was in vielen Kulturen durchaus gepflegt wird. Doch was nutzen dann die Stühle? Der zeichnende Architekt Thomas Schriefers geht hier der Frage nach, wie sich der abendländische Speiseraum in den letzten vierhundert Jahren verändert hat. Dabei zeichnet er nach, wie sich ein Vielzweckraum in eine Speiselounge verwandelte. Zeichnen ist hier wörtlich gemeint. Denn es handelt es sich um ein gezeichnetes Buch, in dem sich die von ihm verfassten Texte mit den dazu gehörigen Illustrationen vereinen. So ist es ein Bildtextbuch, das deutlich zeigt, wie sich die Ansprüche der Menschen, besonders in den vergangenen 160 Jahren immer wieder wandelten. Nicht nur in Hinblick auf die Gestalt der Gegenstände, die zunehmend Moden unterworfen wurde. Der Essplatz in einer Standardwohnung für das Existenzminimum fehlt hier ebenso wenig wie Wohlfühloasen einer Slow-Food-Bewegung oder der Speiseraum als Bühne einer Gesellschaft, die den besten Gastgeber kürt.
  • 10 Jahre Fotojournalismus und Dokumentarfotografie aus Hannover Seit zehn Jahren bildet die Fachhochschule Hannover wie keine andere Hochschule in Deutschland junge Menschen zu Fotojournalisten und Dokumentarfotografen aus und ist dabei auch international sehr erfolgreich. Mit diesem Buch legt der Studiengang Fotojournalismus und Dokumentarfotografie eine erste Bilanz vor. Die 46 Studenten, deren 63 zum Teil preisgekrönte Arbeiten in dieser Anthologie ausschnittsweise präsentiert werden, zeigen, über welch wunderbare Kraft die journalistisch-dokumentarische Fotografie noch immer verfügt. Ergänzt werden die etwa 280 Fotos von Texten des Kulturjournalisten Michael Stoeber, des GEO-Chefredakteurs Peter-Matthias Gaede und des F.A.Z.-Bildchefs Christian Pohlert.
  • Schrauben Vademecum

     49,00 inkl. MwSt.
    Vorwort: Die überarbeitete 9. Auflage des Schraubenvademecum führt nunmehr in einem neuen Gewand die alte Tradition fort. Sie soll für alle, die mit Schraubenverbindungen befasst sind, eine zusammenfassende Darstellung der Auswahl, der haltbarkeits- und wirtschaftlichkeitsorientierten Gestaltung sowie eine dem Stand der Technik entsprechende Berechnung von Schraubenverbindungen bieten. Die große Akzeptanz des Schraubenvademecums in der zurückliegenden Zeit über 8 Auflagen hinweg bestätigt den eingeschlagenen Weg der Herausgeber, die in langen Jahren gewonnenen neuesten Forschungserkenntnisse und praktischen Erfahrungen für alle nutzbar zu machen. In diesem Sinne erscheint auch die 9. Auflage. Sie ist ergänzt durch Angaben über neue Normen, wobei die Zuordnungen zu bisherigen Normen aufgezeigt werden...
  • Nicht nur Oskar Schindler hat Menschen vor dem Holocaust gerettet. Der Osnabrücker Anwalt Hans Calmeyer (1903 - 1972), posthum als "Gerechter unter den Völkern" 1992 von Yas Vashem im Osnabrücker Friedenssaal geehrt, rettete zahlreiche jüdische Menschenleben in den Niederlanden (1942 - 1944) als Rädchen in der Maschinerie der NS-Verwaltung und als dezidierter Nazi-Gegner. Die Stadt Osnabrück hat es sich zur Aufgabe gemacht, Hans Calmeyer und sein Wirken einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu mache: durch das Buch von Peter Niebaum und die Einrichtung eines Calmeyer-Archivs. Peter Niebaums >Biographie-Collage< verknüpft den Lebensbericht und insbesondere das Rettungswerk in den Niederlanden mit einer kritischen Bewertung deutscher Geschichte vor, während und nach der NS-Zeit, und dies mit einem künstlerischen Gestaltungsanspruch, der den Lesern faszinierende Einblicke in das Leben eines tiefgängigen und eigenwilligen Menschen und in ein Thema bietet.
  • Euer Name lebt

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    Zur Geschichte der Juden in der Region Bersenbrück Auf dem jüdischen Friedhof in Grothe bei Badbergen trägt der Sockel eines Grabsteins die Inschrift EUER NAME LEBT. Unter diesem Titel erscheint die erste Darstellung und Dokumentation der Geschichte der Juden in der niedersächsischen Region Bersenbrück ? in den Dörfern Alfhausen, Ankum, Badbergen, Berge, Bersenbrück, Gehrde, Vörden und Wulften. Auf der Grundlage von Archivstudien und Gesprächen mit Zeitzeugen konnte die Autorin zahlreiche Familiengeschichten seit den Anfängen der Emanzipation im frühen 19. Jahrhundert rekonstruieren. Sie zeigt anschaulich, welche Widerstände die zugewanderten Juden zunächst zu überwinden hatten, ehe sie sich integriert fühlen konnten. Eingehend dokumentiert sie ihre Ausgrenzung nach 1933, ihre Vertreibung und Ermordung. Der mit vielen Fotos und Faksimiles ausgestattete Band ist zudem ein Beitrag zur Sozialgeschichte der Juden im ländlichen Raum.
  • Tropische Sammlungen

     14,80 inkl. MwSt.
    TenDenZen XXII Die Sammlungsbestände in den Museen stellen ein Datenarchiv von unschätzbarem, interdisziplinärem Wert dar. Die Bedeutung, die den naturwissenschaftlichen Sammlungen dabei zukommt, reicht weit über ihre Funktion als Vergleichssammlung für taxonomische Studien hinau. Um den vielfältigen Aufgaben einer modernen Forschungssannlung gerecht zu werden, ist es prioritär, dass die Bestände möglichst vollständig erschlossen, also katalogisiert, digitalisiert und für die Forschung und Öffentlichkeitverfügbar gemacht werden.
  • Cool Japan

     18,00 inkl. MwSt.
    Trend und Tradition
  • TenDenZen 2013 | Jahrbuch XXI Ist Bremen eigentlich noch eine Hafenstadt? Die Bremischen Häfen sind bereits seit vielen Jahren einem ständigen Strukturwandel unterworfen, um für die aktuellen und zukünftigen Herausforderungen des Welthandels gewappnet zu sein - und dieser Trend geht weiter. Im Buch "Die Zukunft der Bremischen Häfen" in der Schriftenreihe TenDenZen des Übersee-Museum Bremen, liefern 23 Fachleute, Journalisten und Wissenschaftler eine Bestandsaufnahme, werfen einen Blick auf die Historie und die Zukunft der Bremischen Hafenwirtschaft, dem Handel und den Häfen in all ihren Facetten und lassen auch Zeitzeugen zu Wort kommen, die von den Hafen-, Umschlags-, Schifffahrts- oder weltwirtschaftlichen Entwicklungen direkt betroffen sind. Die beiden Herausgeber Hartmut Roder und Hartmut Schwerdtfeger spannen den Bogen von der Historie bis zur Rolle der Bremischen Häfen im internationalen Wettbewerb. Dabei wird die Revitalisierung ehemaliger Hafengebiete genauso aufgenommen, wie der Ausbau der Containerschifffahrt mit seinen Folgen für Logistik, Sicherheit und Arbeitsbedingungen.
  • TenDenZen 2012/Jahrbuch XX Als ich heute in meine Herberge zurückkehrte, da haftete an meiner Kleidung noch die Freude. Reisende Frauen aus der Edo-Zeit und ihre Reisetagebücher. Renate Noda
  • TenDenZen 2010, Jahrbuch XVIII Die Bremer City ist seit Jahrhunderten das Zentrum bremischen Lebens, Arbeitens, Wohnens und Handelns. In seinem einmaligen Ambiente historischer Gebäude zwischen Sögestraße, Schlachte und Hutfilterstraße war die Bremer Innenstadt auch immer attraktiver Standort einer umfangreichen Einzelhandelslandschaft. Eingeklemmt zwischen Einkaufzentren auf der grünen Wiese von Brinkum bis Osterholz, von Gröpelingen bis Posthausen und dem begrenzten Flächenangebot der Altstadt mit ihrer traditionellen Straßen- und Baustruktur steht die City seit Jahrzehnten jedoch vor neuen Herausforderungen. Mit einem schrumpfenden Umsatzanteil von mittlerweile knapp 17 % muss die Bremer Innenstadt neue Wege gehen, um nicht ihre Zentralität aufs Spiel zu setzen. Zu Beginn des 21. Jahrhunderts steht sie städtebaulich, verkehrstechnisch, kulturell und touristisch vor einem existenziellen Umbruch, der die eigenen Potentiale wieder stärker zur Geltung bringt wie auch die Einzelhandelsangebote attraktiver und differenzierter macht. Eine umfassende Diskussion hat begonnen, die alles Bisherige auf den Prüfstand stellt und Neues tabulos denken will. Zweiundzwanzig Kenner und Bekenner der Bremer City möchten zur Weiterentwicklung ihrer ?guten Stube? mit diesem Buch die Debatte bereichern.