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Der Rasch Verlag publiziert anspruchsvolle Bildbände, Ausstellungskataloge, Künstlermonographien, Museumsführer und Schriftenreihen.

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Dario Rasch-Schulze Isfort, Geschäftsführer

Das eigene Buch

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Der Rasch Verlag

Seit Jahrzehnten steht der Rasch Verlag für Publikationen aus der Region und über die Region, aber auch für anspruchsvolle Werke aus dem Bereich der Kunst. Unsere Arbeit umfasst alle Bereiche, die für das Buch veröffentlichen notwendig sind – und mehr.

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  • Der Verein zur Förderung des Museums Industriekultur Osnabrück hat zu seinem 20jährigen Jubiläum eine Festschrift herausgebracht. Entstanden ist eine kleine, zeitgeschichtliche Broschüre, die aufzeigt, wie sich der Verein - von Beginn an - immer wieder dafür einsetzt, ein bedeutendes nationales Kulturgut zu erhalten und einen erfolgreichen Lernstandort und Erlebnisort weiterzuentwickeln und attraktiv zu gestalten. Die Broschüre ist im Museum Industriekultur Osnabrück und im Buchhandel für 2,- Euro zu erhalten.
  • Preisträger Tahar Ben Jelloun - Sonderpreisträger PRO ASYL Seit 1991 verleiht die Stadt Osnabrück alle zwei Jahre den nach dem weltbekannten, in Osnabrück geborenen Schriftsteller Erich Maria Remarque benannten Friedenspreis. 2011 wurde der Preis zum elften Mal vergeben und zwar an den marokkanischen Schriftsteller Tahar Ben Jelloun für sein Werk, das für ein friedliches Miteinander der christlichen und islamischen Kulturen wirbt. Verliehen wurde der Preis insbesondere auch im Hinblick auf seine Essaysammlung Arabischer Frühling (2011), die sich mit den Ursachen und Folgen der Demokratiebewegungen in Nordafrika und im Nahen Osten beschäftigt. Den Sonderpreis erhielt die Organisation PRO ASYL für ihr Engagement zum Schutz verfolgter Menschen in Deutschland und Europa, auch hier im Hinblick auf die Flüchtlingsströme aus Nordafrika nach Europa. Die Dokumentation enthält die Festansprachen, Laudationes, Reden und Dokumente sowie eine reichhaltige Auswahl von Fotos. Sie werden ergänzt um zum Teil unveröffentlichte Texte von Tahar Ben Jelloun. Außerdem vermittelt ein Beitrag einen Überblick über die 25-jährige Geschichte der Organisation PRO ASYL.
  • Mit einem Wörterbuch der Hagener Töpfersprache Die volkstümliche Keramik gehört zu den sachvolkskundlichen Bereichen, die lange von der Forschung vernachlässigt worden sind. Wenn überhaupt, so wurde das keramische Objekt aus formalästhetischer Perspektive betrachtet. Die Möglichkeit und Notwendigkeit, nicht nur den Gegenstand an sich, sondern auch sein geschichtliches Umfeld zu erforschen, wurde nicht gesehen. Einen anderen Weg geht der Verfasser. Fragen zum Handwerk, zu seiner Geschichte und Technologie, zu den Ausübenden dieses Handwerks, ihrer Arbeit und sozialen Stellung und schließlich zu den Produkten werden behandelt. Das Erzeugnis wird in erster Linie auf seine Funktion hin befragt: Welche Gefäße wurden wann, wo, von wem, zu welchem Zweck und mit welcher Bezeichnung verwendet, welche Bedeutung hatten sie im Leben des Verbrauchers? Diesen Fragestellungen schließt sich eine Analyse des Dekors an, seiner verschiedenen Techniken, seiner stilgeschichtlichen Beziehungen und Wandlungen bis ins 20. Jahrhundert.
  • Vergast – nicht vergessen

     5,00 inkl. MwSt.
    Erinnerungen an den Malerfreund Felix Nussbaum "Aus Tagebuch-Aufzeichnungen, Briefen und dem, was unauslöschlich in meinem Herzen geschrieben steht, entstanden diese Erinnerungen." (Fritz Steinfeld)
  • Wilhelm Tiemanns stille Bilder der Erinnerung "Dieses Buch ist ein Beitrag über das Leben und Wirken des Kunsterziehers und Malers Wilhelm Tiemann (1878?1927). Dabei ist der soziale Aspekt mit Absicht in den Vordergrund gerückt worden. Das Leben von Tiemann war kurz und recht mühsam ? auch ohne seinen künstlerischen Nachlass wäre es der Aufzeichnung wert. Seine rund fünfhundert Blätter mit Bildern aus Osnabrück und Halle an der Saale hatten ein verborgenes Dasein geführt. In einer Stiftung ?Luise Tiemann? wurden sie dem Kulturgeschichtlichen Museum Osnabrück übergeben. Autoren: Keller, Christiana; Rodiek, Thorsten; Segschneider, Ernst-H.; Tiemann, Luise; Werner, Bernd Vorwort von: Segschneider, Ernst-H. Herausgeber: Segschneider, Ernst-H. Bearbeitet von: Keller, Christiana; Segschneider, Ernst-H.
  • Singen mit Kindern

     6,00 inkl. MwSt.
    DOKUMENTATION - Schriftenreihe Osnabrücker Symposium Nach langen Jahren und Jahrzehnten wird überall das Singen neu entdeckt. Nur das Lehrpersonal fehlt! Kaum einer weiß mehr richtig, wie das denn eigentlich geht mit dem Singenlernen. Am 28. und 29. November 2008 fand das 2. Osnabrücker Symposium im Institut für Musik der Fachhochschule Osnabrück statt und war vollständig einem Workshop mit Friedhilde Trüün gewidmet. An dem 3. Osnabrücker Symposium standen Möglichkeiten, Konzepte und Bausteine für das Singen im Grundschulalter im Vordergrund
  • Das Grabowski-Service

     6,40 inkl. MwSt.
    Meißen 1742 - 1754 Meißner Blumenmalerei findet weltweite Bewunderung. Das Grabowski-Service war im 18. Jahrhundert das erste Meißner Service, das mit europäischen Blumen dekoriert worden ist. Dieses Service gehörte zur weltberühmten Porzellansammlung des jüdischen Bankiers Gustav von Klemperer. Seine Sammlung wurde 1938 von den Nazis konfisziert und in der Bombennacht von Dresden am 13. Februar 1945 schwer beschädigt. Überreste des Services wurden 2010 versteigert. Diethard Lübke analysiert in dieser Veröffentlichung den Dekor und die historischen Hintergründe. All connoisseurs admire the painting of natural flowers by the Meißen manufactory. The Grabowski-Service was in the 18th century the first which was decorated with European flowers. This service was a part of the world-famous collection that belonged to the Jewish banker Gustav von Klemperer. His collection was confiscated in 1938 by the Nazis and badly damaged by air raids on February 13th, 1945. The remnants of this service were sold by auction in 2010. In this publication, Diethard Lübke analyzes the decoration as well as the historical background of the Grabowski-Service.
  • Dieser Titel ist nicht mehr lieferbar!!! Der Kölner Kurfürst Clemens August war ein großer Liebhaber des chinesischen und des Meißner Porzellans. Unzählige Vasen, Aufsätze, Kerzenleuchter, Figuren (auch Tierfiguren, besonders Vögel) waren in den Räumen seiner Schlösser verteilt, auf Kaminsimsen und auf Konsolen an der Wand. Auch Gebrauchsgeschirr aus Porzellan war reichlich vorhanden. Mit seinem Namen sind zwei bedeutende Meißner Service verbunden: Das Tee-, Kaffee- und Schokoladenservice von 1735 und das große kurkölnische Speiseservice von 1742. In diesem Band wird das Tee-, Kaffee- und Schokoladenservice analysiert.
  • Keramische Fachbegriffe

     6,40 inkl. MwSt.
    für die Analyse von frühem Meißner Porzellan Wie unterscheiden sich Böttgerporzellan und Feldspatporzellan? Was versteht man unter Böttgerlüster? Wie sind die schwarzen Flecken auf dem Porzellan zu erklären? Was ist ein Spannring? Welche Porzellanfarben waren im 18. Jahrhundert mischbar? Auf diese und noch viele andere Fragen gibt dieses kleine Handbuch Antworten.
  • Johann Gottlieb Mehlhorn

     6,80 inkl. MwSt.
    ein verkannter Porzellanmaler des 18. Jahrhunderts Johann Gottlieb Mehlhorn war ein Porzellanmaler des 18. Jahrhunderts, dessen Bedeutung bisher völlig verkannt wurde. Andere schmückten sich mit seinen Verdiensten. Viele Liebhaber des Meißner und des Kopenhagener Porzellans werden erstaunt sein, wenn sie lesen, dass auf diesen Maler zwei wichtige Porzellandekore zurückgehen: das Zwiebelmuster (Meißen) und das Musselmalet (Kopenhagen).