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Der Rasch Verlag publiziert anspruchsvolle Bildbände, Ausstellungskataloge, Künstlermonographien, Museumsführer und Schriftenreihen.

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Dario Rasch-Schulze Isfort, Geschäftsführer

Das eigene Buch

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Der Rasch Verlag

Seit Jahrzehnten steht der Rasch Verlag für Publikationen aus der Region und über die Region, aber auch für anspruchsvolle Werke aus dem Bereich der Kunst. Unsere Arbeit umfasst alle Bereiche, die für das Buch veröffentlichen notwendig sind – und mehr.

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  • Digitale Textilien

     7,00 inkl. MwSt.
    Die Zukunft des Textilien Gestaltens In Zukunft werden mit elektrischen Leiterbahnen und Minicomputern versehene Textilien eine immer größere Rolle in Sachen mobiler Technologie spielen: Smartphones und MP3Player werden in die Alltagskleidung integriert, textilie Oberflächen können durch LEDs und Bewegungssensoren verändert werden. Die fortschreitende Digitalisierung hat unbestritten großen Einfluss auf unsere Berufs- und Alltagswelt. So enstehen im Bereich der High-Tech-Textilien und High-Tech-Fashion-Industrie derzeit neue Berufsbilder, wie etwa e-Fashion-Designer *innen. ....
  • Euer Name lebt

     24,50 inkl. MwSt.
    Zur Geschichte der Juden in der Region Bersenbrück Auf dem jüdischen Friedhof in Grothe bei Badbergen trägt der Sockel eines Grabsteins die Inschrift EUER NAME LEBT. Unter diesem Titel erscheint die erste Darstellung und Dokumentation der Geschichte der Juden in der niedersächsischen Region Bersenbrück ? in den Dörfern Alfhausen, Ankum, Badbergen, Berge, Bersenbrück, Gehrde, Vörden und Wulften. Auf der Grundlage von Archivstudien und Gesprächen mit Zeitzeugen konnte die Autorin zahlreiche Familiengeschichten seit den Anfängen der Emanzipation im frühen 19. Jahrhundert rekonstruieren. Sie zeigt anschaulich, welche Widerstände die zugewanderten Juden zunächst zu überwinden hatten, ehe sie sich integriert fühlen konnten. Eingehend dokumentiert sie ihre Ausgrenzung nach 1933, ihre Vertreibung und Ermordung. Der mit vielen Fotos und Faksimiles ausgestattete Band ist zudem ein Beitrag zur Sozialgeschichte der Juden im ländlichen Raum.
  • Alexander Behne, Heinrich Seling, Ernst Schnelle und die Beschäftigung mit der Vergangenheit in Architektur und Kunst um 1900 Architektur und bildende Kunst des späten Historismus im Bistum Osnabrück, also etwa aus der Zeit zwischen 1870 und 1920, stehen auch heute noch überall sichtbar vor Augen. Doch sie sind längst aus dem Zentrum des Interesses verschwunden. Von daher liegt es nahe, die nicht unbedeutenden Schätze dieser Epoche zu würdigen und für ein neues Verhältnis aufzuschließen. Der Band - entstanden aus einem Projekt am Kunsthistorischen Institut der Universität Osnabrück - stellt sich dieser Aufgabe. Er präsentiert Schlüsselwerke aus Baukunst, Skulptur und Malerei des ausgehenden 19. und frühen 20. Jahrhunderts im Bistum Osnabrück und rekunstruiert so ein Stück historischer Realität, die mehr und mehr verloren zu gehen droht. Für die Rekonstruktion diente nicht zuletzt bis heute teilweise unbekanntes Archivmaterial. Auf diese Weise konnten Planungs- und Entwurfsprozesse nachvollziehbar gemacht werden; die hinter solchen Prozessen stehenden Personen mit ihren individuellen Interessen und Vorstellungen traten heraus. Sie dokumentieren das Ringen um eine Selbstdarstellung der Kirche und ihrer Mitglieder, die zugleich politische Positionierung bedeutete. Wenn auf dem Gebiet historischer Kunst in Deutschland Osnabrück bislang ein blinder Fleck war, so gehört dies jetzt der Vergangenheit an.
  • "Die Wiedenbrücker Maler Georg und Eduard Goldkuhle Die Publikation stellt erstmalig die prägenden Maler der sog. ""Wiedenbrücker Schule"" vor, die weit über die Region Westfalen hinaus Spuren in Kirchen hinterlassen haben: in Hamburg und Bremerhaven, Bawinkel und Emsbüren, Verden, Herford, Rinteln und Göttingen - und zwischen Sauerland, Ruhrgebiet, dem Hellweg und dem Paderborner Land bis nach Thüringen ins Eichsfeld. Mehr als 70 Jahre lang hat die deutschlandweite einzigartige Zusammenarbeit der Werkstätten die Grundlagen für die Erfolge der kleinen Stadt Wiedenbrück im Bereich der kirchlichen Kunst gelegt. Vater und Sohn Goldkuhle waren mitentscheidend für diese Erfolge: Der Vater Georg Goldkuhle (1849-1900), der als eine Art ""Wunderkind"" schon als Jugendlicher große Aufträge erhielt - und sein Sohn Eduard Goldkuhle (1878-1953), dessen bedeutende Kirchenraum-Gestaltungen vor einigen Jahren aufwendig wieder freigelegt wurden. Der 5. Band in der Reihe ""Vergessene Künstler"" der Herausgeber Brigitte und Rolf-Jürgen Spieker zeichnet sich durch sorgfältige, auf viele Quellen gestützte Recherchen aus. Der Band umfasst 104 Seiten mit ca. 140 brillanten Fotos, darunter zahlreiche ganzseitige farbige und z. T. erstmalig veröffentlichte historische Fotos."
  • Mit dem vorliegenden Nachschlagewerk möchte der Landschaftsverband Osnabrück e.V. dem Mangel an regional ausgerichteten biographischen Nachschlagewerken für den Osnabrücker, emsländischen und Bentheimer Raum abhelfen und damit sowohl dem Fachwissenschaftler als auch dem historisch interessierten Laien ein Hilfsmittel zur Verfügung stellen, in dem er sich in knapper Form und wissenschaftlich fundiert über diejenigen Persönlichkeiten informieren kann, die durch ihr Wirken diese Geschichte wesentlich mitgeprägt haben oder für die Nachwelt von besonderem Interesse geworden sind, sei es in politischer, religiöser, wirtschaftlicher, künstlerischer oder wissenschaftlicher Hinsicht, sei es im positiven wie im negativen Sinn. Mehr als 800 Biographien und knapp 200 Abbildungen repräsentieren einen eindrucksvollen Querschnitt durch 1200 Jahre der wechselvollen Geschichte der Osnabrücker Region.
  • Topografien des Terrors

     25,00 inkl. MwSt.
    Nationalsozialismus in Osnabrück Osnabrücker Kulturdenkmäler Beiträge zur Kulturgeschichte der Stadt Osnabrück - Band 16 Die Neuerscheinung "Topografien des Terrors - Nationalsozialismus in Osnabrück" ist die erste umfassende Publikation zur Geschichte des Nationalsozialismus in Osnabrück. Auf Über 460 Seiten wird darin die NS-Zeit in unterschiedlichen Facetten dargestellt. 1. Auflage vergriffen - zur Zeit leider nicht lieferbar! In 29 Kapiteln spürt der historische Überblick für Stadt und Region den Mechanismen von Machtübernahme und Gleichschaltung in der Hitler-Diktatur nach. Beschrieben werden NS-Organisationsstrukturen und Propaganda, die Ideologisierung von Gesellschaft, Alltag und Kulturleben, die Verfolgung, Drangsalierung und Ermordung politischer wie ideologischer Gegner, Formen des Widerstandes, Remilitarisierung und Zwangsarbeit bis hin zum heutigen Umgang mit dem historischen Erbe. Lesenswert ist die Publikation insbesondere deshalb, weil sie anhand zahlreicher biografischer Beispiele Handlungsmustern und Handlungsspielräumen im NS-Alltag nachgeht. Neben bekannten Namen wie Erich Maria Remarque, Felix Nussbaum und Hans Calmeyer, denen eigene Kapitel gewidmet sind, stehen dabei gerade auch die >namenlosen< Personen im Vordergrund.
  • Russische Metall-Ikonenkunst: Aus der Perspektive eines gläubigen Christen nicht-orthodoxen Bekenntnisses geschrieben, will dieses Buch in einen Teilbereich ostkirchlicher Kunst einführen, dessen Bedeutung im abendländischen Kulturkreis noch wenig bekannt ist. Der Autor versteht es, auch den gänzlich unvorbelasteten Leser von Grund auf zu informieren und ihn zu einer der Materie würdigen Betrachtungsweise anzuleiten. Die hierfür unentbehrliche Anschauung wird durch eine reichhaltige Bildauswahl vermittelt. Die hervorragende Wiedergabe der zum Teil farbigen Abbildungen trägt sicher dazu bei, dass die inzwischen vorliegende, gegenüber der ersten Auflage wesentlich erweiterte vierte Auflage der "Russischen Metall-Ikonen" weit über Deutschlands Grenzen hinaus Verbreitung gefunden hat. Heiligtümer aus dem Schmelztiegel: Das Spektrum der Motive und gestalterischen Erscheinungsformen russischer Metall-Ikonen erweist sich als bedeutend umfassender als noch vor Jahren angenommen. Die hierzulande allgemein weniger geläufigen, vereinzelt gewiss auch völlig unbekannten Schöpfungen der russischen Metall-Ikonenkunst sind in exemplarischer Auswahl Gegenstand der vorliegenden Veröffentlichung. Sie setzt damit einen thematischen Schwerpunkt, der - soweit erkennbar - bislang weder im deutschsprachigen noch im fremdsprachigen Schrifttum in den Blick genommen worden ist. Schätze der russischen Metall-Ikonenkunst: Der vorliegende Band ergänzt und vertieft die beiden bisher im Rasch Verlag erschienenen Buchveröffentlichungen unseres Autors Stefan Jeckel über die russische Metall-Ikonenkunst und rundet sie durch eine Reihe neuer Akzentsetzungen ab. Die durchweg erstmalig in Wort und Bild vorgestellte Beispielauswahl reicht bis in die Frühzeit der russischen Metall-Ikonenkunst zurück, umfasst also die Spanne etwa eines Jahrtausends. Sie gewährt darüber hinaus auch Einblicke in das Spektrum byzantinischer Schöpfungen der sakralen Metallkunst, die ja den frührussischen Werkstätten als Vorbilder dienten. Die Einführungstexte zu den einzelnen Kapiteln des Buches sowie die Bildkommentare berücksichtigen auch die Ereignisse der seit den 1990er Jahre spürbar intensivierten russischen Forschung auf dem Gebiet der Metall-Ikonenkunst und spiegeln damit den akuellen Erkenntnisstand wider.
  • Braune Relikte

     12,50 inkl. MwSt.
    Die Sammlung Nationalsozialismus im Museumsquartier Osnabrück Osnabrücker Kulturdenkmäler Kunst- und Kulturgeschichte der Stadt Osnabrück Band 17 Der Band präsentiert ausgewählte Objekte aus der Sammlung Nationalsozialismus im Kulturgeschichtlichen Museum des Museumsquartiers Osnabrück. Anhand von 50 Beispielen wird die Geschichte des Nationalsozialismus mit seinen Ursachen und Folgen veranschaulicht. Ein virtueller Lernraum, der die Verhängnisse, die Gewalt einer diktatorischen Gesellschaft enthüllt und Lernprozesse für demokratische Gesellschaften aufzeigt. Das "Nie wieder!" bekommt so konkrete materielle Substanz.
  • Von Heuerleuten und Farmern

     12,50 inkl. MwSt.
    Die Auswanderung aus dem Osnabrücker Land nach Nordamerika im 19. Jahrhundert Wohl über 90.000 Menschen haben in der Zeit zwischen 1830 und 1890 das Osnabrücker Land verlassen, um in der Neuen Welt zu siedeln. Aus der Tatsache, dass eine derart große Zahl von Menschen bereit war, ihre Heimat aufzugeben, lässt sich bereits erahnen, welche widrigen Lebensbedingungen zur damaligen Zeit im Osnabrücker Land vorherrschten. Die vorliegende Publikation schildert die Auswanderung aus der Lebenswirklichkeit der Menschen, anstatt sich mit Fakten und Statistiken zu begnügen. Welche Gründe haben zu der Entscheidung geführt? Wie haben die Auswanderer diese Zeit erlebt? In welchem Ausmaß schlugen sich diese persönlichen Schicksale im Umfeld der Auswanderer nieder und wo sind ihre vielfältigen Auswirkungen auch heute noch vorzufinden? Zu diesen Fragen gibt dieser zweisprachige und reich bebilderte Band Auskunft. Autoren: Kamphoefner, Walter-D.; Marschalck, Peter; Nolte-Schuster, Birgit Vorwort von: Hugo, Manfred; Huizinga, Todd Herausgeber: Landschaftsverband Osnabrücker Land e.V.
  • 200 Jahre Psychiatriegeschichte im ehemaligen Königreich Hannover am Beispiel des Niedersächsischen Landeskrankenhaus Osnabrück Osnabrücker Kulturdenkmäler Beiträge zur Kunst und Kulturgeschichte der Stadt Osnabrück Band 9 Das Buch ist in fünf Abschnitte gegliedert, wobei sich die ersten beiden Kapitel mit der Zeit vor dem Bestehen des Osnabrücker Hauses befassen. Im ersten Kapitel geht es um die ?Vorläufer? des Krankenhauses, das Zuchthaus und andere Gefängnisse; im zweiten wird die Diskussion um einen Neubau an den Standorten Osnabrück und Göttingen behandelt, die die Entwicklung der Psychiatrie impliziert. Die nächsten drei Kapitel folgen zeitlich der nach außen signalisierten, veränderten Identität des Krankenhauses: von der »Provinzialständischen Irrenanstalt«, wie sich das Haus für fast 50 Jahre der Öffentlichkeit präsentierte, über die Heil- und Pflegeanstalt bis hin zum Niedersächsischen Landeskrankenhaus Osnabrück, wie es seit 1952 heißt.