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Der Rasch Verlag publiziert anspruchsvolle Bildbände, Ausstellungskataloge, Künstlermonographien, Museumsführer und Schriftenreihen.

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Dario Rasch-Schulze Isfort, Geschäftsführer

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Der Rasch Verlag

Seit Jahrzehnten steht der Rasch Verlag für Publikationen aus der Region und über die Region, aber auch für anspruchsvolle Werke aus dem Bereich der Kunst. Unsere Arbeit umfasst alle Bereiche, die für das Buch veröffentlichen notwendig sind – und mehr.

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  • Die Friedenssäle in Münster und Osnabrück und ihre Gesandtenporträts Beiträge zur Kunst und Kulturgeschichte der Stadt Osnabrück Band 8 anläßlich des Jubiläums 350 Jahre Westfälischer Frieden von Münster und Osnabrück im Jahre 1998 Die Porträtgalerien der Friedensgesandten, die unmittelbar nach dem Westfälischen Frieden 1648 für die Rathäuser in Münster und Osnabrück in Auftrag gegeben wurden, sind bis heute die wichtigsten Denkmale des Friedens in den beiden Kongressstädten. Dieses Buch stellt erstmals alle Gemälde in Farbabbildungen vor. Es dokumentiert mit zahlreichen Vergleichsbildern Einzelheiten und Hintergründe ihrer Entstehung und enthält die Biographien der Diplomaten.
  • Rückblcik - Ausblick - Reflexion Einhundert Jahre nach Gründung eines Städtischen Konservatoriums in Osnabrück gibt diese Festschrift einen Überblick zur Entwicklung und zum Stand der Instrumental- und Vokalpädagogik, die heute im Institut für Musik der Hochschule Osnabrück und der Musik- und Kunstschule der Stadt Osnabrück als den Nachfolgern des Städtischen Konservatoriums ihren Ort hat. Der historische Rückblick wird ergänzt durch Berichte über die aktuellen Studienangebote. Die Publikation besteht aus zwei Bänden und versucht dem Traditionsbruch gerecht zu werden, der 1935 mit der organisatorischen Umgestaltung des Konservatoriums durch die Nationalsozialisten vollzogen und weder in der Festschrift von 1961 (zu einem 25-jährigen Bestehen) noch in der von 1975 (zu 40 Jahren Konservatorium) aufgearbeitet wurde. Band 1: 100 Jahre Instrumental- und Vokalpädagogik in Osnabrück. Rückblick, Ausblick, Reflexion. Dieser Band enthält in zwei Teilen ("Zur Historie der Institutionen", "Zur Systematik der Gegenwart") Beiträge von Sascha Wienhausen, Eckehard Czucka, Erhard Mielenhausen, Jan Darius Monazahian, Michael Schmoll, Barbara Hornberger, Harald Kisiedu, Lena Haselmann, Kevin Clarke, Silke Lehmann und Martin Löcherbach. Im Anhang findet sich eine Liste aller Lehrenden seit 1960. Band 2: Gertrud Knuth, geb. Siebel: Spielschar Osnabrück auf Frontfahrt ins besetzte Frankreich (1941) Reisetagebuch. Herausgegeben und kommentiert von Eckehard Czucka und Sascha Wienhausen unter Mitarbeit von Jan Darius Monazahian. Einzeln unter 978-3-89946-289-0
  • Der Verein zur Förderung des Museums Industriekultur Osnabrück hat zu seinem 20jährigen Jubiläum eine Festschrift herausgebracht. Entstanden ist eine kleine, zeitgeschichtliche Broschüre, die aufzeigt, wie sich der Verein - von Beginn an - immer wieder dafür einsetzt, ein bedeutendes nationales Kulturgut zu erhalten und einen erfolgreichen Lernstandort und Erlebnisort weiterzuentwickeln und attraktiv zu gestalten. Die Broschüre ist im Museum Industriekultur Osnabrück und im Buchhandel für 2,- Euro zu erhalten.
  • V.D.M.I.AE. Gottes Wort bleibt in Ewigkeit Vor 450 Jahren hielt Hermann Bonnus auf der Kanzel der St.-Marienkirche die erste evangelische Predigt. Die Reformation hatte Osnabrück erreicht. Die Kirchenspaltung ließ die theologische Konfrontation auch zu einem politischen Machtkampf werden. Der vorliegende Band würdigt die Reformation nicht vornehmlich als religiöses, sondern vor allem als stadtgeschichtliches Geschehen. Vorwort von: Massner, Joachim; Fip, Hans-J.; Tegeler; Herausgeber: Kaster, Karl-G.(+); Steinwascher, Gerd; Bearbeitet von: Baumeister, Monika; Brockel, Manfred;Jaehner, Inge; Kaster, Karl-G. (+); Steinwascher, Gerd; Wahlbrinck, Sonja; Kammkötter, Jürgen
  • Die Zeichnungen Volker Lehnerts entstanden wechselweise in Italien und im Atelier, wo der Künstler aus der räumlichen und zeitlichen Distanz heraus das vor Ort Erfahrene umfabuliert, neue bildnerische Geschichten erzählt oder Gesehenes zu zeichenhafter Einfachheit verdichtet. Dabei ist sein zeichnerisches Repertoire breit und vielgestaltig wie selten in der zeitgenössischen Kunst: Neben der scharfen, präzisen Wiedergabe stehen unvermittelt ganz aus dem expressiven Gestus der Hand heraus weitergedachte Formen, das Überlagern und Verschränken von Bild- und Sinnebenen und das lustvolle, oft auch ironische Spiel mit simultanen Perspektiven. Dabei führt Volker Lehnert ganz bewusst die große Tradition der Italien bereisenden deutschen Zeichner des späten 18. und frühen 19. Jahrhunderts fort. Das Verbindende ist die Unbedingtheit des sinnlichen Erlebnisses als Ausgangspunkt jedes zeichnerischen Prozesses und jeder Suche nach Schönheit. Der Medienwissenschaftler Gunnar Schmidt schreibt hierzu: ?Es ist die Schönheit des nicht Fassbaren. Ein Wärmestrom des Unkalkulierten ist den Zeichnungen eigen. Dass sie dazu anregen mögen, sich all dessen inne zu werden, was sich dem unabweislichen Wissen verweigert, macht ihre Kraft aus. Sie bedürfen dazu nicht der monumentalistischen Geste, aus der manche Gegenwartskunst ihren Marktwert bezieht. Das Medium der Zeichnung ist in seiner Kargheit, mit seiner Tugend der Reduktion und den damit gegebenen Anspielungen ein Mitreisender durch ein Gelände der unverfügbaren Bedeutungen, der wortlosen Ereignisse.
  • African Children

     12,30 inkl. MwSt.
    Afrikanische Kinder Die Texte dieses Buches wurden von Schülerinnen und Schülern der Katholischen St.-Josephs-Schule in Banjul, The Gambia, Westafrika, geschrieben und spiegeln die Gedankenwelt der Kinder und Jugendlichen in ihrem Land wider. Zusammen mit den zahlreichen farbigen, großformatigen Abbildungen entsteht ein Eindruck von der Umgebung und den Lebensgewohnheiten der jungen Menschen dort. Dieses Buch soll Gleichaltrigen und auch Erwachsenen die Möglichkeit geben, ihre Schwestern und Brüder vom Schwarzen Kontinent kennen und verstehen zu lernen. Der Erlös aus dem Verkauf kommt der St.-Josephs-Schule zugute. Illustriert von: Premke, Gertrud Vorwort von: Premke, Gertrud
  • allenfalls spuren

     16,00 inkl. MwSt.
    Texte Der weg am buchstabe ist ein in sich hineinhorchen, ich gebe allenfalls spuren als w:ort und zwischen:zeile vor, um das geheimnis einer immer neuen erkenntnis nicht vorwegzunehmen. Eine verdichtung, dieses darf durchaus als komprimiert gesehen werden, surrealer linien wird gezeichnet, die wiederum das paradoxon von freiheit und ausdehnung im emp:finden erleben lassen. Ein tieferes nachdenken darüber kommt der erinnerung gleich, dass physikalische objekte wie der menschliche körper in einen konstanten kampf um mehr raum verwickelt sind. Abstrakte dinge wie zahlen oder geistige erfahrungen wie die farbe rot oder klänge hingegen nicht. Fragen sie sich nun ob das rot genau den selben raum einnehmen kann wie die zahl 13, stellen sie fest, dass es an der vorstellung scheitert, was es für eines von beiden hieße, raum einzunehmen. Was ist also farbe, was ist zahl? Erkenntnis ist dem strom der empfindung ausgesetzt, ist kostbarer augenblick der offenbarung, ohne sie für praktische zwecke zu deuten. Es ist der ortlose ort zu dem es ein zurückziehen gibt, in all der grenzenlosigkeit die die vorstellung erlaubt.
  • Unter dem Titel "Alles fließt" haben sich sieben Kultureinrichtungen des Oldenburger Landes zusammengefunden, um die kulturgeschichtlichen Dimensionen des Wassers aus dem spezifischen Blickwinkel ihrer Häuser sowie auf der Grundlage ihrer jeweiligen Sammlungen darzustellen - durch sechs verschiedene Ausstellungen, mehrere Schauspielaufführungen und die Herausgabe eines 19 Beiträge umfassenden Bandes. Diese individuellen Möglichkeiten für die inhaltliche Annäherung an ein die Region verbindendes Thema gemeinschaftlich zu nutzen, ist ein wesentliches Ziel des kooperativ angelegten Projekts gewesen, das in der Regie des Kulturrates im Oldenburger Land konzipiert und durchgeführt wurde.
  • Angesehen – in Ostdeutschland

     10,00 inkl. MwSt.
    Im vorliegenden Buch werden zwanzig Menschen in ihrer Lebensumgebung vorgestellt und durch fotografische Bilder und ergänzende Selbstaussagen in Form von Interviews dem Betrachter Näher gebracht. Sechs Fotografien und ein Text stellen jede Person und die jeweilige Umgebung vor, in der sie arbeiten und leben. So entstanden sorgfältig ausgearbeitete Studien bis hin zum fotografischen Stilleben. Die Ergebnisse zeigen jedoch, dass die Fotoautoren nicht bewusst inszeniert haben. Vielmehr wird das ästhetische Konzept deutlich, das sich nicht auf schnelle und spektakuläre Klischees stützt, sondern ihre Suche dokumentiert. Mit Hilfe der eher distanzierenden Schwarz-Weiß-Fotografie wird eine Annäherung versucht, die nicht bloßstellendem Voyeurismus oder schönfärbender Nostalgie frönt. Die Fotografien, besonders die Aufnahmen der Personen selbst, zeugen von er gewachsenen Beziehung der Fotografen zu den Menschen in Ostdeutschland. Herausgeber: Kunstverein Hildesheim Texte von: Lüttge, Dieter; Weski, Thomas
  • Anna.Orange

     22,00 inkl. MwSt.
    Portraits und Landschaft Der vorliegende Katalog des Duisburger Künstlers Johann Hendrix zeigt Portraits aus den Jahren 2001 bis 2009. "Als Johann Hendrix seit 2001 begann, mit seinen vornehmlich an der Landschaft erarbeiteten Bildmitteln sich dem Menschen und seiner individuellen Erscheinung als 'Gegenstand' zuzuwenden, war das eine überraschende Entwicklung. Es mochte wie ein Experiment auf Nebenschauplätzen erscheinen. Künstlerisch eher unnötig, wo doch das 'Eigentliche' seiner malerischen Fähigkeiten in den Landschaften so überzeugend und einleuchtend sichtbar wurde.Und dann kommt noch erschwerend hinzu, dass künstlerisch überzeugende Ergebnisse auf diesem Feld kaum erwartet dürfen. Selbstverständlich ist, das 'das Portrait' ein bedeutendes Sujet der Kunstgeschichte , das sich insbesondere in der neuzeitlichen Entwicklung der abendländischen Kunst als 'Entdeckung des Menschen' und der menschlichen Individualität feiern lassen kann. Aber in der Gegenwartskunst? Nach Erfindung der Photographie eher überflüssig, als 'Auftragskunst' abgetan, ist das Porträt zum Nischenprodukt (gut)bürgerlicher oder staatlicher Repräsentation geworden, in dem künstlerische Ambitioniertheit eher peinlich wirkt. [...] Es ist erstaunlich, was Johann Hendrix' Kunst auf diesem schwierigen Feld zu leisten imstande ist. Dabei muss sie sich weder neu erfinden noch verbiegen. Sondern nur bei ihren Leisten bleiben. Ich habe sogar den Eindruck : Im thematischen Horizont des Menschen-Bildes wird noch sehr viel genauer erfahrbar, was die Kunst uns sagen kann, wenn wir es sehen wollen."
  • Antarktis

     15,80 inkl. MwSt.
    TenDenZen 2018 / Jahrbuch XXVI Die Sonderausstellung "Antarctica" mit diesem Begleitband wird Ihnen einen Einblick in die Faszination und die Einzigartikeit des Lebensraums Antarktis geben. Die Antarktis ist eine Schlüsselregion für das Leben auf der Erde; ihre Zukunft ist auch für uns alle wichtig. Polarregionen reagieren nicht nur höchst sensibel auf klimatische Änderungen, sie gehören selbst zu den bestimmenden Faktoren für die Entwicklung des Erdklimas. Der weiße Kontinent ist entscheidend für die Rückstrahlung von Sonnenlicht und die Wärmebilanz der Erde. In der Antarktis werden kalte Wassermassen gebildet, welche die globalen Meeresströmungen antreiben, einschließlich des Golfstroms, der das Klima in Europa und Deutschland maßgeblich beeinflusst. Doch die Westantarktis und die Antarktische Halbinsel haben sich in den letzten Jahrzehnten stark erwärmt. Erst im letzten Jahr brach ein riesiger 5.800 Quadratkilometer großer Eisberg ab. Wenn diese Eismassen verloren gehen, fließen die dahinterliegenden Gletscher schneller ins Meer und führen zu einem Anstieg des Meeresspiegels.
  • Arnold Kalisch

     24,80 inkl. MwSt.
    ...einer der aktivsten deutschen Pazifisten Arnold Kalisch (1882-1956) war nach dem Urteil von Hans Wehberg, dem Herausgeber der "Friedens-Warte", einer der "aktivsten deutschen Pazifisten" in der Weimarer Republik. Heute ist Kalisch nahezu vergessen. Diese Dokumentation soll dazu beitragen, seine Lebensleistung zu würdigen. Sie stützt sich in der Hauptsache auf bisher unveröffentliche Quellen und macht zudem Texte wieder zugänglich, die Kalisch vor seiner Flucht aus Deutschland (1933) publiziert hat und die sein Engagement in der Friedensbewegung belegen. Darüber hinaus gewinnt der Leser Einblick in das Schicksal eines deutschen Emigranten, in Dänemark von der Gestapo verhaftet, aber vom dänischen Widerstand befreit und in das neutrale Schweden gerettet.