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Der Rasch Verlag publiziert anspruchsvolle Bildbände, Ausstellungskataloge, Künstlermonographien, Museumsführer und Schriftenreihen.

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Dario Rasch-Schulze Isfort, Geschäftsführer

Das eigene Buch

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Der Rasch Verlag

Seit Jahrzehnten steht der Rasch Verlag für Publikationen aus der Region und über die Region, aber auch für anspruchsvolle Werke aus dem Bereich der Kunst. Unsere Arbeit umfasst alle Bereiche, die für das Buch veröffentlichen notwendig sind – und mehr.

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  • Reisejournal Seychellen

     14,99 inkl. MwSt.
    Der Urlaub auf den Seychellen beginnt mit der Planung. Und da geht es schon los: Mit diesem schön gestalteten Reisejournal hältst du die Organisation, deine Ideen und Wünsche vor der Reise fest und kannst diese vor Ort in die Tat umsetzen sowie Reisetagebuch führen und kreativ sein. Aufgelockert durch Illustrationen einiger beliebter Inselbewohner der Seychellen wie z.B. dem Weißschwanztropikvogel, dem Madagaskarweber, der Riesenschildkröte oder dem Tenrek. Auch ist genügend Raum, um Lieblingsfotos einzukleben und deine schönsten Momente und Gedanken festzuhalten.
Für Paare, Singles, Gruppen, Kinder oder Familien geeignet.
  • Digitale Textilien

     7,00 inkl. MwSt.
    Die Zukunft des Textilien Gestaltens In Zukunft werden mit elektrischen Leiterbahnen und Minicomputern versehene Textilien eine immer größere Rolle in Sachen mobiler Technologie spielen: Smartphones und MP3Player werden in die Alltagskleidung integriert, textilie Oberflächen können durch LEDs und Bewegungssensoren verändert werden. Die fortschreitende Digitalisierung hat unbestritten großen Einfluss auf unsere Berufs- und Alltagswelt. So enstehen im Bereich der High-Tech-Textilien und High-Tech-Fashion-Industrie derzeit neue Berufsbilder, wie etwa e-Fashion-Designer *innen. ....
  • "Die Wiedenbrücker Maler Georg und Eduard Goldkuhle Die Publikation stellt erstmalig die prägenden Maler der sog. ""Wiedenbrücker Schule"" vor, die weit über die Region Westfalen hinaus Spuren in Kirchen hinterlassen haben: in Hamburg und Bremerhaven, Bawinkel und Emsbüren, Verden, Herford, Rinteln und Göttingen - und zwischen Sauerland, Ruhrgebiet, dem Hellweg und dem Paderborner Land bis nach Thüringen ins Eichsfeld. Mehr als 70 Jahre lang hat die deutschlandweite einzigartige Zusammenarbeit der Werkstätten die Grundlagen für die Erfolge der kleinen Stadt Wiedenbrück im Bereich der kirchlichen Kunst gelegt. Vater und Sohn Goldkuhle waren mitentscheidend für diese Erfolge: Der Vater Georg Goldkuhle (1849-1900), der als eine Art ""Wunderkind"" schon als Jugendlicher große Aufträge erhielt - und sein Sohn Eduard Goldkuhle (1878-1953), dessen bedeutende Kirchenraum-Gestaltungen vor einigen Jahren aufwendig wieder freigelegt wurden. Der 5. Band in der Reihe ""Vergessene Künstler"" der Herausgeber Brigitte und Rolf-Jürgen Spieker zeichnet sich durch sorgfältige, auf viele Quellen gestützte Recherchen aus. Der Band umfasst 104 Seiten mit ca. 140 brillanten Fotos, darunter zahlreiche ganzseitige farbige und z. T. erstmalig veröffentlichte historische Fotos."
  • Spurensuche

     15,80 inkl. MwSt.
    "Geschichte eines Museums - TenDenZen 2019 / Jahrbuch XXVII Seit einigen Jahren nimmt die kritische Auseinandersetzung mit der eigenen Geschichte, insbesondere dem Erwerb der Sammlungen, einen immer größeren Stellenwert in den Museen ein, so auch im Übersee-Museum Bremen. Konzentrierte sich die diesbezügliche Forschung bisher auf die Erwerbungen zwischen 1933 und 1945, stehen nun zudem die kolonialzeitlichen Sammlungen auf der Tagesordnung. Einher geht dies mit einem wachsenden öffentlichen Interesse sowohl an der Entstehung musealer Sammlungen wie auch an der deutschen kolonialen Vergangenheit
  • "Das Werk ist nur für Fachkreise bestimmt, die ausreichende Kenntnisse der medizinischen Grundlagen besitzen. Bei Interesse können Sie das Inhaltsverzeichnis anfordern. Schicken Sie uns mit dem Stichwort "Moderne Augendiagnostik" eine E-Mail an info@raschdruck.de"
  • Das Christophorus-Werk Lingen e. V. 1963 - 2016 Die über 50-jährige Geschichte des Christophorus-Werkes Lingen zeigt, wie durch hohe Einsatzbereitschaft und kluges Handeln aus einer ersten kleinen Einrichtung für Menschen mit Behinderung im laufe der Jahre ein großes Sozialunternehmen wurde, das diese Menschen auf vielfältige Weise fördert und unterstützt. Umfangreiche Recherchen in verschiedenen Archiven, Dokumente aus dieser Zeit und Gespräche mit Zeitzeugen belegen diese Geschichte, die anschaulich und gut verständlich erzählt wird. Eng verknüpft damit sind die großen Entwicklungen in der bundesdeutschen Sozialpolitik und die Geschichte der Region des südlichen Emslandes, die damit ebenfalls lebendig werden. Vor allem aber werden Menschen gezeigt, die mit Herz und Verstand und aus christlicher Überzeugung sich für ihre Mitmenschen einsetzen und die Vielfalt des Lebens tatkräftig bejahen.
  • Treffpunkt Worpswede 2015

     15,00 inkl. MwSt.
    Ausstellungskatalog Annette Haas Franz Immoos Heinz Jahn Ria Patricia Röder Peter-Jörg Splettstößer Grußwort von Stefan Schwenke, Bürgermeister der Gemeinde Worpswede und einer detaillierten Beschreibung der einzelnen Künstler von Beate C. Arnold, Worpswede.
  • Zur Entwicklungsgeschichte der Landvermessung im Emsland zwischen Gaußscher und Preußischer Landesaufnahme Bis sich vor ca. 25 Jahren die Satellitenmessungen per GPS durchsetzten, bildete die klassische terrestrische Landvermessung die Grundlage jeder Kartenherstellung. Für das Emsland in Erinnerung geblieben sind vor allem die Namen Carl Friedrich Gauß (Triangulation des Königreichs Hannover) und von Oskar Schreiber, dem Leiter der Meppener Basismessung. Katalog und Ausstellung folgen ihren Suren bei der Vermessung des emsländischen Raumes und zeigen die Geodäsie und Kartografie in ihrer historischen Entwicklung.
  • Designtheorie als Erkenntnismethodik Ein "Mann ohne Eigenschaften" war er gewiss nicht. Auch wenn er Robert Musils Roman zum Thema seiner Dissertation gemacht hatte. Doch wer war Dieter Fuder? Gleich nach seinem Tod im Jahre 2011 fasste seine Kollegin, die Kommunikationsdesignerin und Professorin Irmgard Sonnen, den Plan, all das zu versammeln, was von ihm zu finden war und was von ihm inspiriert wurde. Neben etlichen Texten aus seiner eigenen Hand gehören dazu vor allem Arbeiten seiner Studenten sowie Beiträge von Freunden. Über zwei Semester beschäftigte sich ein Seminar im Fachbereich Design der Fachhochschule Düsseldorf mit einer kongenialen Recherche und Aufarbeitung der Forschung und Lehre von Professor Dr. phil. Dieter Fuder. Hier war der gelernte Germanist und Philosoph seit 1979 als Designtheoretiker und Medienwissenschaftler tätig gewesen, um den angehenden Gestaltern das geistige und sprachliche Rüstzeug fürs Leben mitzugeben. Jetzt ist das Werk vollbracht. Imprimatur - Betonung auf prima! "Der Funke der Semantik" ist eine ansehnliche Abhandlung "über einige blinde Flecken im Spiegel der Designtheorie". Auf mehr als 200 Seiten und mit vielen Abbildungen vermittelt dieses bibliophile Objekt der Begierde eine lustvolle Vorstellung von dem diskreten Charme der ebenso scharfsinnigen wie eigenwilligen Fabulierkunst Dieter Fuders. Für alle, die ihn persönlich kannten, birgt das Buch einen reichhaltigen Fundus mit zauberhaften Erinnerungensmomenten an den poetisch-verträumten "Gedankenstreuner". Schön, dass sich nun auch andere Liebhaber des bildhaften Denkens und sprachlichen Spiels von manch funkelnden Fuder'schen Aphorismen und Reflexionen entzünden lassen können. (Wilfried Korfmacher)
  • Was krabbelt da im Boden? Boden ist viel mehr als nur „Dreck“. Er ist Lebensgrundlage von Tieren, Pflanzen und – natürlich – von uns, den Menschen. Im Boden kann man so Einiges entdecken! Es kribbelt und krabbelt unter der Blätterstreu. Sobald man nur etwas die Bodenoberfläche ankratzt, stößt man auf urtümlich anmutende Bodenbewohner. Mit Hilfe des kleinen Bestimmungsschlüssels erhalten große und kleine Bodenforscher einen Überblick über die häufigsten Bodentiere. Der kleine Bestimmungsschlüssel ist als Ringbuch gelocht und wasserabweisend eingeschweißt. Über ein Register können sich die Bodenforscher leicht über die Fußanzahl der Tiere im Bestimmungsschlüssel orientieren. Auf den einzelnen Vorderseiten sind die jeweiligen Tiere vergrößert und zusätzlich auch in Originalgröße zu sehen. Durch Symbole können auch die Kinder, die noch nicht lesen können, das Tier benennen. Eine kurze Beschreibung über die Lebensweise und Besonderheiten findet sich auf der Rückseite. Der kleine Bestimmungsschlüssel richtet sich an große und kleine Bodenforscher, die das Leben unter ihren Füßen genauer kennenlernen möchten. Besonders innovativ ist der kleine Bestimmungsschlüssel, da die bisher existierenden Bestimmungsschlüssel vor allem für kleine Bodenforscher meist ungeeignet sind. Zusammen tauchen wir ein in die unbekannte Welt des Bodens – seid gespannt und lasst euch überraschen! Homepage: http://www.al.hs-osnabrueck.de/bodenkoffer.html Hier erfahrt ihr mehr über den kleinen Bestimmungsschlüssel und das Projekt des BodenKoffers.