Ein rasanter Jahresabschluss

//, News/Ein rasanter Jahresabschluss

Ein rasanter Jahresabschluss

Auch in diesem Jahr hatte sich das Festkommitee der Rasch Druckerei & Verlag GmbH & Co. KG wieder etwas Besonderes ausgedacht. Nach einem spannenden Krimidinner im letzten Jahr sollte es auch diesmal keine Weihnachtsfeier im üblichen Sinn geben. Die Firmenfeier fand aus Termingründen im Januar im Nettedrom statt, um dort die schnellsten Kartfahrerinnen und Kartfahrer unserer Druckerei zu ermitteln!
Denn: Ein turbulentes Jahr verlangt nach einem rasanten Abschluss !
Einige der Rasch Mitarbeiter wussten schon was auf sie zukommt, als sie die Kartbahn in Osnabrück betraten, denn hier benötigen die E-Karts kein Benzin, sondern umweltfreundlich erzeugten Strom. Am Nachmittag und frühen Samstagabend traten fast 30 hochmotivierte Kollegen aus allen Abteilungen auf der Rennbahn gegeneinander an. Am Anfang stand nach einem lockeren Warm-Up das Qualifiying an, in dem bereits um jeden Streckenzentimeter erbittert gerungen wurde. Auf dieser Basis legte die Rennleitung anhand der Rundenzeiten die Startplätze für die drei Finalrennen fest. Ab der ersten Sekunde ging es hier hoch her. Es gab jede Menge Action und eine gehörige Portion Adrenalin. Trotz kleiner Rempler, quietschender Reifen und leidenschaftlicher Duelle war aber immer eine gelassene und freundschaftliche Atmosphäre zu spüren – der Spaß stand ganz klar an erster Stelle. Die gesamte Konzentration der Fahrer lag auf den Rundenzeiten und den Platzierungen, die permanent an den Anzeigetafeln zu beobachten waren. Für viele überraschend, kam der schon lange vorher von ihm selbst angekündigte Start-Ziel-Sieg des Geschäftsführers der Druckerei Rasch, Sebastian Löw.
Nach dem Rennen und einer ausgiebigen Siegerehrung kamen alle Fahrer und Mitarbeiter, die sich nicht für das Rennen angemeldet hatten, zu einem gemeinsamen Abendessen mit saftigen Burgern und kalten Getränken zusammen. Es wurde gegessen, über das ausgeklungende Jahr geplaudert und das ein oder andere Bier zusammen getrunken. Alle waren sich schnell einig, dass das ein sehr gelungener Abend war, an dem die Gemeinschaft im Vordergrund stand und das man diese Aktion unbedingt noch einmal wiederholen muss. Wer genau hinhörte, konnte ein um das andere Mal die Worte ‚Revanche’ und ‚unglücklicher Startplatz’ heraushören.
Einziger Wermutstropfen für fast alle Hobbyrennfahrer…. Muskelkater am nächsten Tag.